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Schärfere Regeln für Sicherheitsdienste

Schärfere Regeln für Sicherheitsdienste

Das Bundeskabinett hat gestern einem Gesetzesentwurf zugestimmt, mit dem Änderungen bewachungsrechtlicher Vorschriften einhergehen. U.a. bedeutet dies, dass das Bewachungspersonal, welches in Flüchtlingsunterkünften eingesetzt wird, nur noch mit einem Sachkundenachweis zugelassen wird und nicht länger mit der bloßen Unterrichtung nach §34a.

Zudem soll die Zuverlässigkeitsprüfung alle drei Jahre wiederholt werden. Eine einmalige Prüfung bei Eintritt ins Unternehmen, ist nicht mehr erlaubt.

Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft äußerte sich positiv zu diesen Ankündigungen. Der Bundesverband ging sogar weiter und äußerte, dass noch mehr Überwachung und Restriktionen notwendig seien.

Wir stimmen den Änderungen ebenfalls zu. Dies kann zu einer Verbesserung der Qualität in der Branche führen. Fraglich ist jedoch, wie bisher auch, wer die Vorgaben überwachen und durchsetzen soll.

Weitere Infos gibt es beim WDR.